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Die Salesianischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Don Boscos (SMDB)


 

Der heilige Johannes Bosco (1815-1888), Jugenderzieher in Turin, gründete die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos (1859) und gemeinsam mit Maria Mazzarello die Don Bosco Schwestern (1872). Don Bosco erkannte schon in der Mitte des vorletzten Jahrhunderts die Bedeutung und die Würde der Laien.

Außer seiner eigenen Mutter, Mama Margareta Occhiena (1788-1856), bezog er zahlreiche Frauen und Männer als Lehrer, Ausbilder und Erzieher in sein Jugendwerk ein.

Daraus erwuchs seine Idee des Salesianers in der Welt, von der sich auch heute weltweit 35.000 Frauen und Männer begeistern lassen. Als haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen sie sich mit ihren Gaben in die Arbeit mit jungen Menschen ein.

In Ehe und Familie, am Arbeitsplatz und in Vereinen und Verbänden, in Pfarreien und erzieherischen Einrichtungen sind sie jungen Menschen im alltäglichen Leben Zeugen des Reiches Gottes in der Welt.
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Die Dezemberausgabe von "SMDB unterwegs"  

SMDB unterwegs

Jetzt online:
Die neue Ausgabe

unserer Zeitschrift
"SMDB unterwegs"
im Dezember 2011

Ältere Ausgaben der Zeitschrift

 


  Velberter besinnen sich in Jünkerath

Velberter Besinnungstage

Es war wieder ein gutes, ein intensives und ein stärkendes Einkehrwochenende in Jünkerath, das wir dort mit elf Mitgliedern unserer SMDB-Familie aus Velbert und unserem Delegierten Pater Pawel Klos vom 01. – 02. Oktober 2011 verbringen durften. Zum Thema und Ziel dieses Klausur-Wochenendes haben wir uns bereits in der Vorbereitung „Die gegenwärtige Standort-Bestimmung unseres Ortszentrums Velbert“ gestellt. Neben einer Bestandsauf-nahme war auch kritisches Hinschauen auf sich selbst angesagt.

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Come to Bosco

Come to Bosco


Auch im kommenden Jahr 2012 wird wieder ein Jugendcamp auf dem Colle Don Bosco vom 9.7. 2011 bis 26. 08. 2012  stattfinden. Eingeladen zu diesem Camp sind kleinere und größere Jugendgruppen – zu Begegnung und Austausch, Entdecken der Heimat Don Boscos, Spaß und Freizeit. Es gibt das Angebot, Programmbausteine auf den Spuren Don Boscos zu buchen, genauso wie die Möglichkeit zu individueller Freizeitgestaltung, auch im nahegelegenen Turin.
Die Unterbringung erfolgt in Zelten bzw. in der Casa Zatti, einem Selbstversorgerhaus. Für Verpflegung in eigener Regie steht auch eine Küche zur Verfügung.
Gefragt und gesucht sind auch immer wieder Freiwillige, die für einen bestimmten Zeitraum in der Betreuung der Teilnehmer und Programmgestaltung mitarbeiten.

Nähere Informationen unter www.come-to-bosco.eu

 


 

 

 

Neuer Provinzrat nimmt die Arbeit auf 

Der Provinzrat leitet die Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Bundesebene. Alle drei Jahre wird er neu gewählt - so wie jetzt wieder. Auf ihrer ersten Sitzung verteilten die Mitglieder die Aufgaben innerhalb des Rates.

Provinzrat 2011

Die Mitglieder des Provinzrates und ihre Aufgaben:
obere Reihe, von links:
Ulrike Fedke (Provinzsekretärin)
Margit Rundbuchner (stellvertretende Provinzkoordinatorin, Öffentlichkeitsarbeit)
Sabine Rödiger (Öffentlichkeitsarbeit, Aus- und Fortbildung)
Jochen Schröder

untere Reihe:
Margit Reif
Berthold Göttgens (stellvertretender Provinzkoordninator)
Anja Leuwer (Provinzkoordinatorin)
Sr. Irene FMA (Provinzdelegierte der Don Bosco Schwestern)
Hedwig Kaiser
Pater Reinhard Gesing SDB (Provinzdelegierter der Salesianer Don Boscos)

Wie Anja Leuwer, die Provinzkoordinatorin, erklärte, hat sich der Provinzrat die Intensivierung der Zusammenarbeit mit den örtlichen Gruppen auf die Fahnen geschrieben. Durch viele Informationen will der Rat seine Arbeit möglichst transparent machen. Und: "Auch weiterhin will der Provinzrat seine Sitzungen möglichst immer mit der Zusammenkunft mit einem Ortszentrum verbinden. Denn so, wie für uns innerhalb des Provinzrates Kennenlernen und der Austausch wichtig sind, so braucht es auch den Austausch mit den Ortszentren über ihre Erfahrungen, Freuden und Nöte." Weiterhin soll das Wachsen der Gemeinschaft ein wichtiger Schwerpunkt bleiben. In der letzten Amtszeit des Provinzrates konnten viele neue, auch junge Mitglieder aufgenommen werden.

Holger Meyer SMDB (Redaktion)

 

Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe unserer Zeitschrift  "SMDB unterwegs" (Sommer 2011)

   


 

 

 Mannheimer in Berlin

 Mannheimer SMDB im Bundestag

32 Mitglieder und Freunde der Don Bosco-Familie Mannheim machten sich am Pfingstmontag unter der Führung von Hermann und Erna Zöller auf, die Bundeshauptstadt Berlin zu erobern. Standquartier war das Don Bosco-Zentrum in Berlin-Marzahn,  in dem die Arbeit mit und für junge Menschen das wichtigste Anliegen des Einsatzes von Pater Krottenthaler SDB  und Schwester Margareta SMMP und ihren Helfern ist. Was sie alles erlebt haben, haben sie in einem ausführlichen Bericht zusammen getragen (pdf-Datei)   mehr >>

 

 

 


  Formungstag in Chemnitz

 

 Formungstag in Chemnitz

Einen Tag lang war die Gemeinde St. Antonius  Veranstaltungsort für den Formungstag der Ortszentren Pfaffendorf, Berlin, Ensdorf und Chemnitz. Er fand mit dem Motto  „Leben aus dem Wort Gottes – Impulse für eine zeitgemäße Spiritualität“ am Samstag, den 18.Juni 2011, statt. Nach einem gemeinsamen Lied „Komm in unsere Mitte o Herr“ konnte Pater Heinz Menz und Ulrike Fedke die stattliche Anzahl von 25 Teilnehmer  begrüßen, die teilweise einen weiten Weg  auf sich nahmen, um in die Industriestadt  Chemnitz zu kommen.

„Müssen wir alles Glauben was in der Bibel steht?“ „Was schätze ich im Leben besonders“ – „Was macht mir so richtig Freude“ oder „Wie erkenne ich Gottes Nähe  und kann ich tägliche Sorge auch mal ablegen“,  das waren Fragen aus der Bibel und dem Tagesevangelium, denen sich die Teilnehmer nach der Vorstellungsrunde  stellen mussten.  In vielen Familien, so Pater Menz, ist die Bibel zwar vorhanden, aber es wird in ihr wenig gelesen und  wird im täglichen Alltag noch weniger umgesetzt. Mal leise, mal laut kommt das Wort Gottes bei uns an und möchte von uns Menschen gehört werden. Wir müssen dem Wort mehr zutrauen, dann kann es uns froh machen und in allen Lebensbereichen wir-kungsvoll sein. Praktisch umsetzen muss es aber der Mensch, jeder einzelne von uns, so Pater Menz weiter, wobei sich auch jeder im Klaren sein muss, dass es auch Zeiten gibt wo Gott schweigt oder wo wir ihn nicht hören wollen.

Nach  einem regen Austausch und  anschließender Diskussionen  ging es zum gemeinsamen Mittagessen. Mit einem guten Eintopf, Kaffee und Kuchen gestärkt konnten man sich am Nachmittag der nächsten Aufgabe widmen. Pantomime und Schauspielkunst war gefragt, als es in den in der Nähe gelegenen Park ging und  aufgeteilt in vier Gruppen,  mit wenigen Materialien, mit Nadeln, Wollfäden, Papier, Gras, Blätter, Buschwerk oder Holz aus der Natur vier Spielzehnen aus den Evangelien  darstellen musste. Mit großem Bravur und überzeugender Schauspielkunst wurde auch diese Aufgabe gemeistert. „Ich nehme ganz viel mit“, sagte ein Teilnehmer, der sich  schon auf den Formungstag 2012 freute. Mit guten Wünschen für die Heimfahrt und einem gemeinsamen Gottesdienst wurde der Formungstag beendet .

Manfred Nenno

 

 

 

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