Professkerzen

Salesianische Mitarbeiter Don Boscos (SMDB)

Salesianer in der Welt - Salesianer im Alltag

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Im Geiste Don Boscos setzen sich Männer und Frauen, Verheiratete und Unverheiratete, Laienchristen und Diözesankleriker, dort, wo sie leben und arbeiten, eigenverantwortlich für das Wohl junger Menschen ein. 

Ihre Berufung leben diese Salesianischen Mitarbeiter als Christen, geprägt vom Geist Don Boscos. Dazu gehören Freude, Familiengeist, Weltoffenheit, Hellhörigkeit für die Anliegen der Jugend, Gottverbundenheit und Zusammenarbeit mit der ganzen Don Bosco Familie.

Sie versprechen als Christen ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Das geschieht in Familie und Beruf, in Kirche und Gesellschaft, in Gruppen und im Freundeskreis. Und überall dort, wo es um junge Menschen geht: in der Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde, im Gebet für junge Menschen, in der Förderung von Projekten für und mit der Jugend., in pädagogischen Tätigkeiten, je nach den eigenen Möglichkeiten.

 

Das bedeutet, der/die SMDB 

  • setzt sich nachdrücklich für das Wohl der Jugend und benachteiligter Bevölkerungsgruppen ein
  • arbeitet für das Wohl von Kirche und Gesellschaft
  • tut dies entsprechend seiner/ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten
  • pflegt engen Kontakt zu den anderen Gliedern der Don Bosco Familie.

 

Organisation 

Jede/r SMDB gehört einem regionalen Ortszentrum an. Hier finden regelmäßige Treffen statt. Diese Gruppen bieten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, zur Arbeit an gemeinsamen Projekten und zum gemeinsamen Gebet.

 

Der „Salesianische Geist“ 

Das Wesen des „Salesianischen Geistes“ ist die voraussetzungslose Liebe zu jungen Menschen: „...und es genügt mir zu wissen, dass ihr jung seid, um euch zu lieben“ (Don Bosco). Sie gibt Zeugnis von der Barmherzigkeit des Vaters, von der Liebe Christi, des guten Hirten, und vertraut auf die Kraft des Heiligen Geistes. Dieses Zeugnis der Liebe zeigt sich im konkreten Handeln und im Gebet.

 

Die Mitglieder des Provinzrates 2014

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Ulrike Fedke SMDB
(Provinzkoordinatorin)

Ich bin 50 Jahre alt und in Sachsen zu Hause. Ich arbeite als Verwaltungsfachwirt bei der Stadtverwaltung Chemnitz. Mein Versprechen habe ich zum Don Bosco Fest 2007 in Chemnitz abgelegt und damals waren die nächsten SMDB über 200 km entfernt. So Manches ist mir in den Jahren jetzt viel näher gekommen. In meinem Alltag kann ich als Salesianische Mitarbeiterin Don Boscos gut meine Begabungen leben: mit Musik, im Unterwegs sein, mit Kindern und Jugendlichen Kontakt aufnehmen, meinem Bedürfnis nach Spiritualität…

 

 

 

 

 

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Dr. Sebastian Fiechter SMDB 
(stellvertretender Koordinator)

Mein Name ist Sebastian Fiechter. Ich bin 1954 in Lörrach, Baden-Württemberg geboren. Ich habe durch den im Dezember 2013 verstorbenen Pater Johannes Schwierzi meinen ersten Kontakt zu den Salesianern Don Boscos gewonnen. Zu diesem Zeitpunkt unterhielten die Salesianer in Berlin-Wannsee eine blühende Einrichtung (Don-Bosco-Heim) für Jugendlichen, zu der die Gemeinde eine enge Beziehung hatte. Im Jahr 2006 habe ich mein Versprechen in St. Michael in Wannsee abgelegt. Als Mineraloge/Kristallograph beschäftige ich mich mit neuen Materialien für die regenerative Energieumwandlung. Ich bin verheiratet und Vater von drei Kindern. Mit meiner Familie lebe seit 30 Jahren in Berlin und gehöre damit zum Ortszentrum Berlin.

 

 

 

 

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Diakon Manfred Nenno SMDB 
(Provinzsekretär und Verantwortlicher für Altenpastoral)

Ich bin seit 1979 verheiratet und habe drei Kinder. Geboren wurde ich am 1951 in Merzig an der Saar, nur wenige Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Nach der Grund- und Hauptschule habe ich bei der Firma Villeroy & Boch den Beruf als KFZ-Mechaniker gelernt. Neben der Lehre besuchte ich fast drei Jahre lang die Abendschule zum Erwerb der mittleren Reife. Aber wie das manchmal in jungen Jahren ist, haben andere Interessen dazu geführt, dass ich 6 Monate vor dem Schulabschluss keine Lust mehr hatte und die Schule abbrach. 1970 wurde ich Zeitsoldat und nach 12 Jahren Berufssoldat beim Panzerbataillon 363 in Külsheim. Neben der militärischen Ausbildungen wurde ich zum KFZ-Meister und Techniker ausgebildet. Auf Grund der Ausbildung zum Diakon hatte ich engen Kontakt zur Militärseelsorge und wurde zuletzt in der Familienbetreuungsstelle Walldürn, für Familien deren Ehemänner/ Söhne/Väter im Auslandseinsatz sind, eingesetzt. Die Ausbildung zum Diakon habe ich im Jahr 1994 begonnen. Am 26.10.1997 wurde ich zum Diakon geweiht. Ich verschiedenen Weiterbildungen und Kursen habe ich mich in der Notfallseelsorge, Krisenintervention, Hospizarbeit und Sterbebegleitung ausbilden lassen. Als Diakon bin ich in einer Pfarreiengemeinschaft in verschiedenen sozialen Bereichen tätig.

 

 

 

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Luise Schwegler SMDB
(Aus- und Fortbildung)

Mein Name ist Luise Schwegler, ich wohne mit meinem Mann in Buxheim. Ich bin 66 Jahre jung, meine Hobbys sind: Kochen, basteln, mich mit Kindern beschäftigen, Blumen, besonders mein Garten. Ich bin seit unserem Versprechen im Jahr 2006 Koordinatorin im Ortszentrum Buxheim. Durch den Umzug nach Buxheim lernten wir bei der Hauseinweihung den Salesianer Pfarrer Dorner kennen. Unsere 3 Kinder besuchten das Gymnasium, das damals noch von den Salesianern geführt wurde. Durch meine langjährige Tätigkeit im Elternbeirat habe ich die Salesianer kennengelernt und auch erstmals von Don Bosco gehört. Mit P. Müller organisierte ich einige Reisen nach Turin und Rom. Mir wurde da schon klar, dass Don Bosco “mein Heiliger“ ist. Bei unserer Mitarbeit im Erzbischof-Hefter-Haus in Rimsting hatten wir Kontakt zu einigen Salesianischen Mitarbeitern. Nach vielen, langen Gesprächen dort, war für uns klar, wir werden SMDB. Ich möchte mich mit meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten im Provinzrat einbringen und freue mich auf ein gutes Miteinander!

 

 

 

 

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Margit Rundbuchner
(Öffentlichkeitsarbeit)

Ich heiße Margit Rundbuchner und bin am 25.11.1952 in Penzberg geboren. Seit 1976 lebe ich in Benediktbeuern. 1983 kam ich zum ersten Mal mit dem Kloster in Kontakt, als ich mich um eine Stelle bewarb. Beim Aufbau des Salesianischen Instituts lernte ich die Schriften, die Arbeit und das Leben Don Boscos kennen und war sofort fasziniert. Auch in der Hausgemeinschaft fühlte ich mich sehr wohl.

1987 berief mich P. Alois Kothgasser ins Studentensekretariat der Philosophisch-Theologischen Hochschule, wo ich bis 1998 tätig war. Danach wechselte ich in den Klosterladen, wo ich bis heute arbeite. Immer wieder gerne nahm ich an verschiedenen Aktivitäten der Salesianischen Familie teil. Mein Schlüsselerlebnis war jedoch der erste Aufenthalt in Rimsting, wo ich den “harten Kern” der SMDB um Gaby Bauer kennenlernte. An diesem Wochenende spürte ich den dringenden Wunsch, mich auch als SMDB in die Salesianische Familie einzubringen. Da es in Benediktbeuern seinerzeit noch keine Salesianischen Mitarbeiter gab, dachte ich daran, mich nach München zu orientieren. Doch gerade zu dieser Zeit begann P. Gesing damit,
eine Gruppe SMDB in BB aufzubauen. Da war mir klar, das der Herr mir genau diesen Weg aufgezeigt hatte. Im April 2007 legte ich zusammen mit 5 anderen Kandidaten das Versprechen ab. Seit 2011 gehöre ich dem Provinzrat an, wo ich für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig bin.

 

 

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Monika Hoffmann
(Öffentlichkeitsarbeit) 

Mein Name ist Monika Hoffmann und ich bin 26 Jahre alt.
In diesem Jahr habe ich an der Universität Leipzig mein Masterstudium in Religionswissenschaft beendet. In meinem Zwei-Fach-Bachelor an der Universität Potsdam habe ich Religionswissenschaft und Geschichte studiert.
Momentan befinde ich mich auf Arbeitssuche.
Im September 2012 habe ich mein Versprechen als Salesianische Mitarbeiterin Don Boscos abgegeben. Seit meinem 19. Lebensjahr bin ich in meiner Heimatgemeinde „Von der Verklärung des Herrn“ in Berlin-Marzahn ehrenamtlich tätig und war drei Jahre lang im dortigen Pfarrgemeinderat.
Über mehrere Jahre habe ich den monatlichen Religiösen Kindertag
in der Pfarrei mitgestaltet, wie auch Feste und Fahrten mit organisiert.

 

 

 

 

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 Hedwig Kaiser
(Aus- und Weiterbildung)

Mein Name ist Hedwig Kaiser, geb. Scheuermann. Ich bin im Jahr 1943 in Niederkirchen/Pfalz geboren.
Jetzt lebe ich in Ludwigshafen und gehöre zum Ortszentrum Mannheim.
Schon sehr früh wurde ich durch einen Onkel, der Missionssalesianer war, mit Don Bosco vertraut. Seit 1999 bin ich SMDB- Mitglied und fühle mich wie in einer guten Familie zu Hause.

 

07.10.2014
Holger Meyer

Der heilige Johannes Bosco
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Johannes Bosco wurde am 16. August 1815 in der Nähe von Turin geboren. Sein berühmtes Zitat: "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen" spiegelt die für ihn und seine erzieherische Tätigkeit kennzeichnende Grundhaltung [...]

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100 Jahre Don Bosco in Deutschland
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Im Jahr 2016 feiert die Don Bosco Familie in Deutschland ein besonderes Jubiläum: Vor genau 100 Jahren wurde in Würzburg die erste Niederlassung der Salesianer Don Boscos in Deutschland gegründet. Alle Informationen zum Jubiläum und zum Jubiläumsfest vom 3.-5. Juni 2016 in Würzburg finden Sie auf unserer Sonderseite zum Jubiläum.

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Schon Mitte des vorletzten Jahrhunderts erkannte Don Bosco die Bedeutung und Würde der Laien. Er bezog zahlreiche Frauen, darunter auch seine Mutter Margareta, und Männer als Lehrer, Ausbilder und Erzieher in sein Jugendwerk ein. Daraus erwuchs seine Idee des „Salesianers in der Welt“, der heutigen Salesianische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Don Boscos (SMDB).

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Don Bosco Magazin
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Die Ordenszeitschrift wird von den Salesianern Don Boscos zusammen mit den Don Bosco Schwestern in Deutschland herausgegeben. Das Don Bosco Magazin erscheint alle 2 Monate. Das Magazin versteht sich als Familienmagazin und engagiert sich für die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und Familien.

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