Professkerzen

Salesianische Mitarbeiter Don Boscos (SMDB)

Salesianer in der Welt - Salesianer im Alltag

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Im Geiste Don Boscos setzen sich Männer und Frauen, Verheiratete und Unverheiratete, Laienchristen und Diözesankleriker, dort, wo sie leben und arbeiten, eigenverantwortlich für das Wohl junger Menschen ein. 

Ihre Berufung leben diese Salesianischen Mitarbeiter als Christen, geprägt vom Geist Don Boscos. Dazu gehören Freude, Familiengeist, Weltoffenheit, Hellhörigkeit für die Anliegen der Jugend, Gottverbundenheit und Zusammenarbeit mit der ganzen Don Bosco Familie.

Sie versprechen als Christen ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Das geschieht in Familie und Beruf, in Kirche und Gesellschaft, in Gruppen und im Freundeskreis. Und überall dort, wo es um junge Menschen geht: in der Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde, im Gebet für junge Menschen, in der Förderung von Projekten für und mit der Jugend., in pädagogischen Tätigkeiten, je nach den eigenen Möglichkeiten.

 

Das bedeutet, der/die SMDB 

  • setzt sich nachdrücklich für das Wohl der Jugend und benachteiligter Bevölkerungsgruppen ein
  • arbeitet für das Wohl von Kirche und Gesellschaft
  • tut dies entsprechend seiner/ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten
  • pflegt engen Kontakt zu den anderen Gliedern der Don Bosco Familie.

 

Organisation 

Jede/r SMDB gehört einem regionalen Ortszentrum an. Hier finden regelmäßige Treffen statt. Diese Gruppen bieten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, zur Arbeit an gemeinsamen Projekten und zum gemeinsamen Gebet.

 

Der „Salesianische Geist“ 

Das Wesen des „Salesianischen Geistes“ ist die voraussetzungslose Liebe zu jungen Menschen: „...und es genügt mir zu wissen, dass ihr jung seid, um euch zu lieben“ (Don Bosco). Sie gibt Zeugnis von der Barmherzigkeit des Vaters, von der Liebe Christi, des guten Hirten, und vertraut auf die Kraft des Heiligen Geistes. Dieses Zeugnis der Liebe zeigt sich im konkreten Handeln und im Gebet.

 

 Mitglieder des Provinzrates 2017

 

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Der Provinzrat im Mai 2017 

 

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 Monika Hoffmann SMDB
(Provinzkoordinatorin) 

Monika Hoffmann leitet als Provinzkoordinatorin mit dem Provinzrat die Salesianischen Mitarbeiter Don Boscos (SMDB) in Deutschland. Sie wurde 1988 in Berlin geboren. Im September 2012 hat sie ihr Versprechen als SMDB abgelegt. 2014 kam sie in den Provinzrat und kümmerte sich um Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2017 ist sie Koordinatorin.

Monika Hoffmann hat in Potsdam und in Leipzig Religionswissenschaft studiert. Nachdem sie beruflich in Thüringen und Nordrhein-Westfalen  tätig war, hat sie nach fünf Jahren wieder ihren Lebensmittelpunkt in Berlin gefunden.

"Ich bin beheimatet in der katholischen Gemeinde 'Von der Verklärung des Herrn' in Berlin-Marzahn" sagt sie. "Seit meinem 19. Lebensjahr bin ich in dieser Gemeinde ehrenamtlich tätig und war drei Jahre lang im dortigen Pfarrgemeinderat. Über mehrere Jahre habe ich den monatlichen Religiösen Kindertag in der Pfarrei mitgestaltet, wie auch Feste und Fahrten mit organisiert. Über Pater Albert Krottenthaler habe ich die Salesianer und die Salesianische Spiritualität kennengelernt. Die Person Don Bosco fasziniert mich. Seinen Mut und seine Entschlossenheit, den Kindern und Jugendlichen auf der Straße zu helfen mit allem, was er hatte, bewundere ich sehr.

Im September 2012 habe ich mein Versprechen als Salesianische Mitarbeiterin Don Boscos abgegeben. Bereits 2014 wurde ich in den Provinzrat gewählt und durfte im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mitwirken. Nun wurde mir 2017 erneut das Vertrauen geschenkt und mir das Amt der Provinzkoordinatorin übertragen. Ich freue mich sehr, mit den anderen Provinzratsmitgliedern in den nächsten Jahren für die deutsche Provinz der SMDB im Geiste Don Boscos tätig zu sein."

 

 

Die einzelnen Mitglieder des Provinzrates können Sie sich auf der Seite SMDB stellen sich vor anschauen.

 

 

 

 

September 2017
Holger Meyer

Der heilige Johannes Bosco
Johannes-Bosco

Johannes Bosco wurde am 16. August 1815 in der Nähe von Turin geboren. Sein berühmtes Zitat: "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen" spiegelt die für ihn und seine erzieherische Tätigkeit kennzeichnende Grundhaltung [...]

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Über uns
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Schon Mitte des vorletzten Jahrhunderts erkannte Don Bosco die Bedeutung und Würde der Laien. Er bezog zahlreiche Frauen, darunter auch seine Mutter Margareta, und Männer als Lehrer, Ausbilder und Erzieher in sein Jugendwerk ein. Daraus erwuchs seine Idee des „Salesianers in der Welt“, der heutigen Salesianische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Don Boscos (SMDB).

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118 Titel

Die Ordenszeitschrift wird von den Salesianern Don Boscos zusammen mit den Don Bosco Schwestern in Deutschland herausgegeben. Das Don Bosco Magazin erscheint alle 2 Monate. Das Magazin versteht sich als Familienmagazin und engagiert sich für die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und Familien.

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